26.07.23
Medieninformation

IBA’27-Festival #1 sorgt für Rückenwind

»Mit unserem ersten Festival haben wir erreicht, was wir uns vorgenommen haben: In der Region Stuttgart sichtbar zu werden und bei den Menschen anzukommen.« Dieses Fazit zogen die IBA-Macher:innen am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Stuttgart. Die Festivalzentrale mitten in Stuttgart hat noch bis Ende September geöffnet.

Mit ihrem »IBA’27-Festival #1« feierte die Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart ungefähr zur Halbzeit gemeinsam mit den Menschen der Region Stuttgart ihre erste Zwischenpräsentation. Über vier Wochen hinweg hatten die IBA und ihre vielen Partner:innen ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt. Mehr als 120 Veranstaltungen fanden während des Festivalmonats statt: Ausstellungen, Diskussionen, Feste, Performances, Workshops, Führungen. Projekte und Vorhaben stellten sich vor, es wurde über nachhaltigere Wege beim (Um-) Bauen diskutiert, unter Apfelbäumen gepicknickt und auf Parkhausdecks getanzt. Auf drei Projektbühnen in Backnang, Fellbach und Stuttgart-Rot standen die Themen »Wohnen«, »Bauen« und »Produzieren« bei verschiedensten Aktionen und an drei IBA-Tagen im Mittelpunkt. Auch die prominente Lage der Festivalzentrale mit Ausstellung, Coworking Space und urbanem Wohnzimmer in der Königstraße 1c im Zentrum von Stuttgart sorgte für große Sichtbarkeit – und geht jetzt für weitere knapp zwei Monate in die Nachspielzeit: Sie ist noch bis zum 23. September geöffnet.

»Allein schon durch die Fülle und Breite des Angebots haben wir mit dem Festival sehr unterschiedliche Menschen erreicht: Von Kindern bis zu Senioren, von Fachleuten bis zu Interessierten aus der Zivilgesellschaft«, berichtete Karin Lang, kaufmännische Geschäftsführerin der IBA’27 GmbH und Geschäftsleiterin der IBA’27 Friends e.V. »Neben unserem engagierten Team haben wir das vor allem den vielen Partner:innen aus der Region zu verdanken: Projektträger, Hochschulen, Kommunen, Verbände, Genossenschaften, Unternehmen.«

Ähnlich wie beim Projektaufruf vor vier Jahren habe die IBA auch beim Festival eine unerwartet große Menge an Vorschlägen und Ideen aus der Region erreicht: »Das gewachsene, vielseitige Netzwerk der IBA hat eine Fülle spannender Beiträge zum Festival geliefert, und das oft völlig in Eigenregie. Dafür sind wir sehr dankbar – wie auch für die großzügige finanzielle Unterstützung von unseren Förderern und Sponsorinnen, vom Land und von Stiftungen. Ohne diese Beiträge wäre das Festival nicht möglich gewesen.« Aus der ganzen Region erreichten die IBA positive Rückmeldungen zum Festival, so Karin Lang: »Das Festival hat sowohl bei uns als auch bei allen Engagierten im Netzwerk und bei den Projekten für kräftigen Rückenwind gesorgt!«

Karin Lang: »Mit dem Festival wollten wir die IBA-Themen und die IBA-Projekte erlebbar machen. Es war aber auch eine Einladung an die Menschen, sich einzubringen. Das hat meinem Eindruck nach gut funktioniert. Gerade die Verbindung zwischen Projektorten, Themen und partizipativen Elementen hat bei vielen Veranstaltungen nicht nur für Erlebnisse, sondern ebenso für Gesprächsstoff und Austausch gesorgt – auch zwischen den Projekten und Beteiligten. So konnte zudem die Projektarbeit vom Festival sehr profitieren.«

Eine Dokumentation mit vielen Schlaglichtern des IBA-Festivals gibt es im IBA-Blog unter iba27.de/blog

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