Medieninformation
Leuchtende Stahlskulpturen setzen sichtbare Akzente an IBA’27-Projektorten
Die Projektorte der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27) haben eine weithin sichtbare Markierung bekommen: Leuchtend gelbe, bis zu vier Meter hohe Stahlskulpturen setzen markante Akzente im Stadtraum. Die neuen Projektmarker stärken die Identifikation mit der IBA’27. Sie machen die Zugehörigkeit zur regionsweiten Bauausstellung sichtbar und sollen über das Ausstellungsjahr hinaus als Stadtmöbel und Informationsträger an den Projektorten bleiben.
Der Realisierung der Projektmarker ging ein umfassender Auswahl- und Gestaltungsprozess voraus, der in enger Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Stuttgart durchgeführt wurde. Gewinnerin des eingeladenen Wettbewerbs war die Designagentur Haus Otto aus Stuttgart: »Für die IBA’27 greifen wir auf zwei architektonische Merkmale – Treppe und Tor – zurück, die für uns unabdingbar für das Zusammenspiel von Raum, Körper und Maßstab sind. Sie definieren die Wirkung, Wahrnehmung und Nutzung unseres Lebensraums. Zugleich haben diese Elemente einen starken symbolischen Charakter«, erläutern die Designer Patrick Henry Nagel und Nils Körner ihre Entwurfsidee.
Um den unterschiedlichen Standorten und Größenverhältnissen gerecht zu werden, haben die Designer vier modulare Varianten entwickelt, die jetzt an 22 Projektorten stehen. Die kleinste Form ist eine Sitzbank, wie sie an der Brenzkirche auf dem Stuttgarter Killesberg und in Fellbach am IBA’27-Projekt »Agriculture meets Manufacturing« zu finden ist. Darüber hinaus kommen an weiteren Standorten sogenannte Sitztreppen zum Einsatz, beispielsweise am Quartier am Rotweg oder am Klett-Areal in Stuttgart. Besonders prägnante Zeichen setzen die größeren Objekte: Tore sowie »Himmelstreppen«, die mit einer Höhe von vier Metern eine besondere Signalwirkung haben. Eine solche Himmelstreppe steht an der Hermann-Lenz-Höhe für das gegenüberliegende Weissenhof.Forum, am Holzparkhaus in Wendlingen sowie auf dem Krankhausareal in Sindelfingen. Ein Tor befindet sich unter anderem am IBA’27-Projekt »Quartier Böckinger Straße« in Stuttgart-Rot. Die Koordination und Realisierung der Projektmarker auf der Gemarkung Stuttgart lag bei der Landeshauptstadt Stuttgart.
Mit den neuen Projektmarkern wird ein weiterer Schritt zur sichtbaren Präsenz der IBA’27 im Stadtraum getan – als Einladung, sich bereits heute mit den Projektorten der IBA’27 auseinanderzusetzen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27) und der Landeshauptstadt Stuttgart







